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Projekt

Probleme der Integration der Roma-Minderheit in Ungarn

Die Hanns-Seidel-Stiftung (Büro Budapest) und die Andrássy Universität Budapest führen ein gemeinsames Projekt zum Thema "Probleme der Integration der Roma-Minderheit in Ungarn" durch.

Im Rahmen des Projekts sollen Forschungsarbeiten zum Thema realisiert und die Ergebnisse durch Veranstaltungen und Publikationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Mit dem gemeinsamen Projekt soll ein Beitrag dazu geleistet werden, die Inklusion der Roma-Minderheit in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik in Ungarn zu fördern.

In der geplanten Projektlaufzeit von drei Jahren soll der Fokus auf folgenden thematischen Schwerpunkten liegen: Wirtschaft und Arbeitsmarkt; Bildungspolitik, Partizipation und Repräsentation, EU-Politik, Öffentliche Meinung, Migration.

Das Projekt wird von der Hanns-Seidel-Stiftung mit insgesamt ca. 20.000 Euro gefördert.

Projektleiter(Innen): Prof. Dr. Ellen BOS
Externe(r) Projektleiter(Innen): Dr. Martin Axmann (Hanns-Seidel-Stiftung)
Projektmitarbeiter(Innen): Dr. Melani BARLAI (zur Zeit beurlaubt)
Externe(r) Projektmitarbeiter(Innen): Renate Fixl (Hanns-Seidel-Stiftung)
Wissenschaftsbereich(e): Politikwissenschaft
Forschungsschwerpunkt: Forschungsschwerpunkt 3: Identitätsbildung: Nationalitäten, Kulturen und Minderheiten
Status des Projektes: Abgeschlossen
Projektbeginn: 2014
Projektende: 2017
2020-3 April 2020 2020-5
 
 
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