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Brück/che – 30 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs
Zeitpunkt:
Ort: Andrássy Universität Budapest, H-1088, Budapest, Pollack Mihály tér 3.
Art der Veranstaltung: Öffentlich
Veranstalter (uniinterne Organisationseinheit): Studiengang "Mitteleuropäische Studien - Diplomatie"
Die Studierenden des Projektseminars “Angewandte Kulturdiplomatie” der Andrássy Universität Budapest organisieren in Kooperation mit dem Österreichischen Kulturforum Budapest ein grenzüberschreitendes Kunstprojekt.

Die Performance soll die historische Bedeutung des Falls des Eisernen Vorhangs mit der Gegenwart verknüpfen und bearbeitet die Frage der europäischen Identität im Zusammenhang mit den offenen und geschlossenen Grenzen Europas. Wie kann nun Kunst und Kultur über Landesgrenzen hinweg wirken?

Durch die kreative Zusammenarbeit zweier junger Künstlerinnen aus Ungarn und Österreich, die durch einen open call ausgewählt wurden, bietet das Projekt eine außergewöhnliche Interpretation an. Zsófia Safranka-Peti studierte zeitgenössische Tanzkunst in Budapest und verarbeitet in ihren Choreografien das natürlich Menschliche. Ihre Vision trifft auf die interdisziplinäre Experimentierkunst der Wiener Musikerin Barbara Neu (Klarinette). Im Rahmen einer gemeinsamen artist in residence am Art Quarter Budapest entsteht eine innovative und experimentelle Kunstdarstellung, die die Empfindungen der um 1990 Geborenen reflektiert. Wie erlebt diese Generation das heutige Europa im Spiegel der letzten 30 Jahre?

Weitere Informationen finden Sie auch auf Facebook.

Ort - Andrássy Universität Budapest
Dokumente - Andrássy Universität Budapest
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