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Aktuelle DoktorandInnen des Doktoratskollegs MEG

Tomaž MESARIČ

 

 

 

 

 

 

 

 

E-Mail: tomaz.mesaric(at)andrassyuni.hu

Kurzer Lebenslauf

Studierte von 2011 bis 2017 Geschichte an der Philosophischen Fakultät der Universität von Ljubljana (Oddelek za zgodovino Filozofske Fakultete Univerze v Ljubljani) und schloss sein Bachelor- und Masterstudium aus der Zeitgeschichte ab. Im Staatsarchiv (Arhiv Republike Slovenije) vertiefte er als Praktikant den Umgang mit Geschichtsquellen (2014) und fungierte danach als externer Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte (Inštitut za novejšo zgodovino) bei der Quantifizierung der Stadtbevölkerung von Ljubljana (Laibach) 1890 – 1900 – 1910 (2017 / 2018). Im Sommersemester 2016 war er durch das ERASMUS – Austauschprogramm am Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien immatrikuliert. Mit der Verleihung des Stipendiums der Lukas Knaffelschen Privatstiftung (Knafljeva Ustanova) fing er seine ersten Forschungen zum Disserationsprojekt in Wien an (2017 / 2018).

Seit Oktober 2018 ist er Mitglied im Doktoratskolleg für Mitteleuropäische Geschichte und Doktorand an der Interdisziplinären Doktorschule der Andrássy Universität Budapest mit dem Schwerpunkt Finanz,- und Wirtschaftsgeschichte.   

Dissertationsprojekt

Forschungsschwerpunkte

  • Institution,- und Marktforschung
  • Wirtschafts,- und Finanzgeschichte Mittel/Südosteuropas (18. - 20. Jahrhundert)
  • National,- und Alltagsgeschichte der (Unter)Steiermark im 19. und 20. Jahrhundert
  • Österreich-Ungarn und die Nachfolgestaaten
  • Alltagsgeschichte

 

 


Viktória MUKA 

 

 

 

 

 

 

 

 

E-Mail: viktoria.muka(at)andrassyuni.hu

Kurzer Lebenslauf

Viktória Muka absolvierte ihr Studium 2016 im Fach Germanistik mit der Fachrichtung „Deutsch als Minderheitensprache in Ungarn“ an der Eötvös Loránd Universität in Budapest. Während ihres Bachelorstudiums, zwischen 2013 und 2016 war sie Mitglied im Eötvös József Collegium. Ihre Studien setzte sie im Jahr 2016 an der Andrássy Universität Budapest im Masterstudiengang Mitteleuropäische Studien – Diplomatie fort. In ihrer im Sommer 2018 eingereichten Masterarbeit untersuchte sie am Beispiel des Blumenteppichlegens der Budaörser zu Fronleichnam die Identitätsstiftende Rolle von religiösen Festen bei den Ungarndeutschen. Seit Oktober 2018 ist sie Mitglied im Doktoratskolleg für Mitteleuropäische Geschichte an der Andrássy Universität Budapest und führt in ihrem Dissertationsprojekt die in ihrer Masterarbeit angegriffene Forschung weiter.

Dissertationsprojekt

Forschungsschwerpunkte:

  • Minderheiten in Mitteleuropa
  • Kulturanthropologie
  • Ungarndeutsche Geschichte

 


Anneliese RIEGER

 

 

 

 

 

 

 

 

E-Mail: anneliese.rieger(at)andrassyuni.hu

Kurzer Lebenslauf

Studierte von 2008-2014 Philosophie an der Universität Wien und am UCC Cork, Irland mit den Schwerpunkten interkulturelle und politische Philosophie und Erkenntnistheorie. Abschluss (MA) 2014 mit der Masterarbeit „Die Anderen, Ich und Wir. Eine philosophische Untersuchung zwischenstaatlicher Anerkennungsbeziehungen“.

2015-2019 war sie Universitätslektorin im Fachbereich Germanistik an der Hefei Universität, China, (合肥学院), an der Ersten Universität für Wissenschaft und Technologie Kaohsiung, Taiwan (國立高雄第一科技大學) und an der UCD Dublin, Irland.

Als OeAD-Lektorin unterrichtete sie Deutsch als Fremdsprache, Österreichische Geschichte und Literatur.

Ihr Doktorat knüpft an die Forschung ihrer Masterarbeit an und trägt den Titel: „Sprachpolitik - Eine Frage der Anerkennung?“

Seit Herbst 2019 ist sie Mitglied im Doktoratskolleg für Mitteleuropäische Geschichte und Doktorandin an der Interdisziplinären Doktorschule der Andrássy Universität Budapest.

Dissertationsprojekt

Sie hat am 27.-28. November 2020 an der Langen Nacht der Wissenschaften teilgenommen und im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag mit dem Titel "Was ist Sprachpolitik?" gehalten. Den Vortrag kann man sich auf dem YouTube-Kanal der Andrássy Universität anhören.

Forschungsschwerpunkte:

  • Anerkennungstheorien
  • Interkulturelle und politische Philosophie
  • Sprachphilosophie
  • Minderheitenkonflikte
  • Sprache und Identität

 

 

András WEKLER

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
E-Mail: andras.wekler(at)andrassyuni.hu

Kurzer Lebenslauf

András Wekler studierte Neuere und Neueste und Vergleichende Geschichte der Neuzeit an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i. Br. und schloss 2018 sein Masterstudium mit dem Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa ab. Im Zuge eines einjährigen Auslandsstudiums besuchte er darüber hinaus die Eötvös Loránd Universität in Budapest und forschte im Weiteren zu den politischen Identitäten des demokratischen Ungarn im Rahmen der Sommeruniversität der AUB. Dem folgte 2018 die Zulassung zur Promotion an der AUB unter dem von Assoz. Prof. Dr. Habil Georg Kastner geleiteten Projekt „Reformkonzepte für die Donaumonarchie am Vorabend des ersten Weltkriegs“ mit dem Thema „Mitteleuropakonzeptionen im magyarischen Teil des Habsburgerreiches von 1848 bis zum Ende der Monarchie“.

Dissertationsprojekt

Forschungsschwerpunkte:

  • Mitteleuropakonzeptionen
  • Ungarn 1848-1918
  • Doppelmonarchie Österreich-Ungarn