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DoktorandInnen des Doktoratskollegs MEG

Kira EDELMAYER

E-Mail: kira.edelmayer(at)andrassyuni.hu

Kurzer Lebenslauf

Absolvierte ihren Bachelor in Internationaler Entwicklung an der Universität Wien; die Bachelorarbeit beschäftigte sich mit „Der Krimkrieg 1853–1856. Ursachen und Wirkung einer Auseinandersetzung um eine Halbinsel im Schwarzen Meer“. Von 2014 bis 2016 war sie Teil des Master-Programms Erasmus Mundus Global Studies (EMGS) und studierte an den Universitäten in Wien und Wrocław (Breslaus). Die Masterarbeit „Arbitrage – The Development/History of the Sea Border Dispute between Slovenia and Croatia” bearbeitete den Streit um die Seegrenze zwischen Slovenien und Kroatien. Seit 2017 ist sie Mitglied des Doktoratskollegs für Mitteleuropäische Geschichte der Andrássy Universität.

Dissertationsprojekt

Forschungsschwerpunkte:

  • Diplomatie(-geschichte)
  • Adelsgeschichte
  • Internationale Beziehungen

Martina MEDOLAGO, MA

 

 

 

 

 

E-Mail: martina.medolago(at)gmail.com

Kurzer Lebenslauf
Studierte von 2007 bis 2011 Europäische Kunstgeschichte und Germanistik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Università degli Studi di Siena. 2011 setzte sie ihr Studium an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Università degli Studi di Firenze fort. Die Masterabschlussarbeit im Studiengang „Renaissance-Studien“ trug den Titel Studien zu Kamine der Renaissance in der italienischen Schweiz, und präsentiert sich als innovativer Katalog von Kaminen aus dem XVI. Jahrhundert im Tessin. Seit 2015 ist sie Doktorandin an der Andrássy Universität Budapest und Mitglied im Doktoratskolleg für Mitteleuropäische Geschichte. Gegenstand ihres Dissertationsprojektes ist das Leben, das Werk und das Wirken vom Kunsthistoriker Jenö Lányi (1902-1940). Lányi ist in Budapest geboren und beschäftigte sich im Lauf seines Lebens intensiv mit der Kunst der italienischen Renaissance. Besonders prägte er die Donatelloforschung. Er wurde von seinen Zeitgenossen als ein Intellektueller von hohem Niveau angesehen und gilt heute noch als eine wichtige Persönlichkeit in der Geschichte der Kunstkritik.

Dissertationsprojekt

Forschungsschwerpunkte:

  • Malerei und Skulptur der Renaissance
  • Schweizerische Kunst
  • Donatelloforschung in der ersten Hälfte des XX. Jahrhunderts

Tomaž MESARIČ

 

 

 

 

 

 

E-Mail: tomaz.mesaric(at)andrassyuni.hu

Kurzer Lebenslauf

Studierte von 2011 bis 2017 Geschichte an der Philosophischen Fakultät der Universität von Ljubljana (Oddelek za zgodovino Filozofske Fakultete Univerze v Ljubljani) und schloss sein Bachelor- und Masterstudium aus der Zeitgeschichte ab. Im Staatsarchiv (Arhiv Republike Slovenije) vertiefte er als Praktikant den Umgang mit Geschichtsquellen (2014) und fungierte danach als externer Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte (Inštitut za novejšo zgodovino) bei der Quantifizierung der Stadtbevölkerung von Ljubljana (Laibach) 1890 – 1900 – 1910 (2017 / 2018). Im Sommersemester 2016 war er durch das ERASMUS – Austauschprogramm am Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien immatrikuliert. Mit der Verleihung des Stipendiums der Lukas Knaffelschen Privatstiftung (Knafljeva Ustanova) fing er seine ersten Forschungen zum Disserationsprojekt in Wien an (2017 / 2018).

Seit Oktober 2018 ist er Mitglied im Doktoratskolleg für Mitteleuropäische Geschichte und Doktorand an der Interdisziplinären Doktorschule der Andrássy Universität Budapest mit dem Schwerpunkt Finanz,- und Wirtschaftsgeschichte.   

Dissertationsprojekt

Forschungsschwerpunkte

  • Institution,- und Marktforschung
  • Wirtschafts,- und Finanzgeschichte Mittel/Südosteuropas (18. - 20. Jahrhundert)
  • National,- und Alltagsgeschichte der (Unter)Steiermark im 19. und 20. Jahrhundert
  • Österreich-Ungarn und die Nachfolgestaaten
  • Alltagsgeschichte

Martina MIRKOVIĆ

E-Mail: martina.mirkovic(at)andrassyuni.hu

Kurzer Lebenslauf

Studierte Geschichte (BA) sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte (MA) an der Universität Wien. Im November 2016 schloss sie ihr Studium mit der Masterarbeit „Der jugoslawische Kommunismus: eine Zeitreihenanalyse seiner letzten beiden Jahrzehnte“ ab, in welcher das Verhalten zweier volkswirtschaftlicher Variablen (Import aus nicht-sozialistischen Ländern, Wachstum der industriellen Produktion) über einen Zeitraum von 23 Jahren analysiert wurde.

Zwischen Oktober 2016 und Dezember 2017 war sie Mitglied des Central-Kollegs Friedhof als Artefakt und Erinnerungsort in zentraleuropäischen Grenzregionen. Gegenstand ihrer Untersuchung war die heutige kroatische Erinnerungspolitik und -kultur in Bezug auf die Ereignisse in Bleiburg/Pliberk (AUT) 1945.

Seit Herbst 2017 ist sie Mitglied im Doktoratskolleg für Mitteleuropäische Geschichte und Doktorandin an der Interdisziplinären Doktorschule der Andrássy Universität Budapest. 

Dissertationsprojekt

Forschungsschwerpunkte:

  • Wirtschaftssysteme und -ordnungen im 20. Jahrhundert
  • Wirtschafts- und Sozialgeschichte Jugoslawiens im 20. Jahrhundert
  • Erinnerungskultur und -politik in Kroatien

Viktória MUKA

 

 

 

 

 

E-Mail: viktoria.muka(at)andrassyuni.hu

Kurzer Lebenslauf:

Viktória Muka absolvierte ihr Studium 2016 im Fach Germanistik mit der Fachrichtung „Deutsch als Minderheitensprache in Ungarn“ an der Eötvös Loránd Universität in Budapest. Während ihres Bachelorstudiums, zwischen 2013 und 2016 war sie Mitglied im Eötvös József Collegium. Ihre Studien setzte sie im Jahr 2016 an der Andrássy Universität Budapest im Masterstudiengang Mitteleuropäische Studien – Diplomatie fort. In ihrer im Sommer 2018 eingereichten Masterarbeit untersuchte sie am Beispiel des Blumenteppichlegens der Budaörser zu Fronleichnam die Identitätsstiftende Rolle von religiösen Festen bei den Ungarndeutschen. Seit Oktober 2018 ist sie Mitglied im Doktoratskolleg für Mitteleuropäische Geschichte an der Andrássy Universität Budapest und führt in ihrem Dissertationsprojekt die in ihrer Masterarbeit angegriffene Forschung weiter.

Dissertationsprojekt

Forschungsschwerpunkte:

  • Minderheiten in Mitteleuropa
  • Kulturanthropologie
  • Ungarndeutsche Geschichte

Fanny ORBÁN

 

 

 

 

 

E-Mail: fanny.orban(at)andrassyuni.hu

Kurzer Lebenslauf

Studierte von 2012-2015 Hungarologie an der Universität Wien und der Eötvös Loránd Universität Budapest. 2015 setzte sie ihr Studium an der Andrássy Universität Budapest im Fach Mitteleuropäische Studien - Diplomatie fort. Ihre Masterarbeit beschäftigte sich mit den Möglichkeiten privater Mittel in der Kulturförderung - allgemein dem Kultursponsoring. Seit 2017 ist sie Doktorandin an der Andrássy Universität Budapest und Mitglied im Doktoratskolleg für Mitteleuropäische Geschichte. Gegenstand ihres Dissertationsprojektes sind die kulturellen Beziehungen zwischen Österreich und Ungarn. Im speziellen soll die Frage gestellt werden ob die Operette als Musiktheaterform die Städte Wien und Budapest auch nach Zerfall der Monarchie weiterhin verbinden konnte.

Dissertationsprojekt

Forschungsschwerpunkte:

  • Kulturgeschichte
  • die Operette zwischen 1918 und 1938
  • Kulturrraum Donaumonarchie

Arlene PEUKERT

E-Mail: arlene.peukert(at)yahoo.de

Kurzer Lebenslauf

Studierte von 2006 bis 2012 Kunst- und Bildgeschichte (BA/ MA) sowie Anglistik (BA) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Studienaufenthalte am Bard Graduate Center in New York und am Ipárművészeti Múzeum/ Kunstgewerbemuseum in Budapest dienten der forschungsorientierten Vertiefung im Bereich Designgeschichte und Kunsthandwerk. Nach ihrem Master-Abschluss zum Thema kartographische Bildstrategien im Ungarn der Trianon-Periode arbeitete sie für zwei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ipárművészeti Múzeum in Budapest und beschäftigte sich hier hauptsächlich mit der Digitalisierung von Jugendstilobjekten. Von 2014 bis 2017 war sie wissenschaftliche Angestellte bei den Staatlichen Museen zu Berlin/ Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Im Rahmen von insgesamt drei EU-Projekten im Bereich Kulturmanagement war sie u.a. mit der Projektkoordination und -evaluation, Öffentlichkeitsarbeit sowie der Publikation von Arbeits- und Forschungsergebnissen betraut. Seit Herbst 2017 ist sie Doktorandin an der Andrássy Universität Budapest und Mitglied im Doktoratskolleg für Mitteleuropäische Geschichte.

Dissertationsprojekt

Im Rahmen des Dissertationsprojekts Raum erfahren, Raum erfassen. Überlegungen zur Rolle der Eisenbahn im Prozess der Herausbildung und Etablierung von Strukturierungs-, Hierarchisierungs- und Kontrollmechanismen des Raums in der Habsburgermonarchie soll die Rolle der Eisenbahn bei der Erschließung, Rasterung, Hierarchisierung und Kontrolle des Vielvölkerstaates untersucht werden. Die These, dass über das seit den 1850er Jahren etablierte Eisenbahnstreckennetz im Habsburgerreich nicht nur Rohstoffe, Güter, Militär und Passagiere transportiert, sondern auch Ideen, Bilder und Ideologien auf dem Schienenweg vom Zentrum Wien in die Peripherien des Vielvölkerstaates verbreitet werden, steht am Anfang der Überlegungen. Vor dem Hintergrund politischer Interessen - infrastrukturelle Erschließung des Vielvölkerstaates und Eingliederung der Ethnizitäten in den Staatskörper, Balkanproblematik, Kolonialisierungsbestrebungen etc. - sollen in diesem Forschungsvorhaben Mechanismen der Auffassung und Erfassung von geografischen aber auch kulturellen Räumen untersucht werden. Durch die Beschreibung und Analyse von Karten (Streckennetzkarten, Isochronenkarten, Landkarten), Fahrplänen und Bahnarchitektur sollen Bildelemente und Darstellungskonventionen identifiziert werden, die Auskunft geben können über das Verständnis von Raum sowie die Blickrichtung auf diesen Raum.

Forschungsschwerpunkte:

  • Geschichte der Kartographie
  • Eisenbahngeschichte
  • Kunstgewerbe und Jugendstil in Ungarn

Razvan ROŞU

 

 

 

 

 

 

 

E-Mail: razvan_motzu(at)yahoo.com

Kurzer Lebenslauf:

Studierte von 2010 bis 2013 Ethnologie und Geschichte an der Babeş Bolyai Universität Klausenburg (Rumänien). Innerhalb des Studiums wurde ihr ein Auslandsjahr durch ERASMUS an der Universität Wien ermöglicht. 2013 fing er Südosteuropastudien an der Friedrich Schiller Universität Jena. 2015 schloss er das Masterstudium mit der Arbeit „Das Enklavisierungsphänomen in der großkaroler Gegend: Motzen und Schwaben “ ab. Seit 2017 ist er Mitglied des Doktoratskollegs für Mitteleuropäische Geschichte an der Andrássy Universität in Budapest. 

Dissertationsprojekt

Forschungsschwerpunkte:

  • Der Habsburgermythos
  • Multikulturalität und Enklavisierungsphänomen in Siebenbürgen
  • Minderheiten in Mittel/Südosteuropa
  • Karpatenraum
  • Dialektologie
  • Ethnomusikologie
 
STUDIUM
2019-7 August 2019 2019-9
 
 
 
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