Interesse an einem Studium?

Doktorschule

Die Doktorschule bzw. das Ph.D-Programm ist eine selbständige Einrichtung der AUB.

Gemäß der Satzung hat das Ph.D-Programm eine/n Leiter/in und eine/n stellvertretende/n Leiter/in, einen Beirat, einen Doktorenrat, (mindestens) zwölf Stammmitglieder, Fachausschüsse, Lehrpersonal und Betreuer/innen sowie eine/n Hauptreferent/in.

Alle Angelegenheiten, die das Promotionsverfahren oder das Doktorstudium betreffen, werden von diesen Einrichtungen entschieden.

Beirat der Doktorschule

Der Beirat der Doktorschule unterstützt die Leiterin/den Leiter der Doktorschule in ihrer/seiner Tätigkeit.

Seine Aufgaben sind insbesondere:

  • Vorschläge für die Zusammensetzung von Kommissionen, 
  • Vorschläge für die Themenausschreibungen, 
  • Genehmigung individueller Studienpläne

jeweils unter Hinzuziehung des zuständigen Fachausschusses.

Die Mitglieder des Beirates sind:

Doktorenrat

Der Doktorenrat der Universität besteht aus den Fachausschüssen der am Ph.D.-Programm beteiligten Wissenschaftsdisziplinen. Darüber hinaus gehört ihm die/der Prorektorin/Prorektor für Studienangelegenheiten als stimmberechtigtes Mitglied sowie eine Studierendenvertreterin/ein Studierendenvertreter an.

Der Doktorenrat der Universität wird von der Leiterin/dem Leiter der Doktorschule einberufen und geleitet. Zu seinen Sitzungen sind mit beratender Stimme zu dem der Rektor/die Rektorin der Universität, die Dekaninnen und Dekane sowie die Stammmitglieder der Doktorschule einzuladen.

Für die Arbeitsweise des Doktorenrates der Universität gilt § 8 und 9 der Ordnung der Doktorschule sinngemäß. Weitere Verfahrensregeln werden in der Geschäftsordnung der Doktorschule geregelt. Über die Sitzungen des Doktorenrates wird ein Beschlussprotokoll angefertigt und seine Beschlüsse werden, so nicht anders verfügt, nach Genehmigung des Protokolls veröffentlicht.

Mitglieder

Gemäß §8 der Satzung der Doktorschule setzt sich der Doktorenrat der Universität wie folgt zusammen:

Vorsitzende des Doktorenrates

Prof. Dr. Ellen Bos

Gewählte Mitglieder mit Stimmrecht (Die Wahl der Mitglieder des Doktorenrates hat am 4. Dezember 2013 nach der neuen Ordnung des Doktorstudiums stattgefunden.)

  • Geschichtswissenschaft
    • Internes Mitglied 1: Mag. et Dr. phil. Dr. phil. habil. Georg Kastner
    • Internes Mitglied 2: Prof. Dr. Dieter Anton Binder
    • Externes Mitglied:  Doz. Dr. Wolfgang Müller (Österreichische Akademie der Wissenschaften)
    • Ersatzmitglied 1: Dr. Ursula Mindler-Steiner
    • Ersatzmitglied 2: Dr. Richard Lein
  • Politikwissenschaft
    • Internes Mitglied 1: Prof. Dr. Ellen Bos
    • Internes Mitglied 2: Prof. Dr. Hendrik Hansen
    • Externes Mitglied: Prof. Dr. Peter Filzmaier
    • Ersatzmitglied 1: Dr. Zoltán Tibor Pállinger
    • Ersatzmitglied 2: Dr. Christina Griessler
  • Rechtswissenschaft
    • Internes Mitglied 1: Prof. Dr. Michael Anderheiden
    • Internes Mitglied 2: Prof. Dr. Christian Schubel
    • Externes Mitglied: Prof. Dr. István Szabó
    • Ersatzmitglied 1: Dr. Komáromi László
  • Wirtschaftswissenschaft
    • Internes Mitglied 1: Prof. Dr. Martina Eckardt
    • Internes Mitglied 2: Prof. Dr. Stefan Okruch
    • Externes Mitglied: 
    • Ersatzmitglied 1: Dr. Felix Piazolo
    • Ersatzmitglied 2:  Dr. Jörg Dötsch
  • Doktorandenvertretung mit Stimmrecht
  • Mitglieder von Amts wegen, ohne Stimmrecht
    • Prof. Dr. Dietmar Meyer - Rektor
    • Lelle Gulyás - Hauptreferentin/Protokollführerin

Aufgaben

Der Doktorenrat unterstützt die Leiterin des Ph.D.-Programms. Seine Aufgaben sind, wie in der am 18. Oktober 2012 in Kraft getretenen neuen Ordnung der Doktorstudiums festgelegt:

  • Stellungnahme in allgemeinen Fragen über die Tätigkeit der Doktorschule, bzw. Festlegung von Richtlinien für die Tätigkeit der Doktorschule;
  • Begutachtung des zu akkreditierenden Materials zur Gründung der Doktorschule, bzw. der Modifizierungsvorschläge der schon akkreditierten Teildisziplinen;
  • Entscheidung über die Zusammensetzung der Aufnahme-, Rigorosums- und Disputationskommissionen;
  • Entscheidung über die Aufnahme von Studierenden in die Doktorschule und deren Studienform;
  • Entscheidungen über die Einleitung des Verfahrens zur Erlangung des Doktorgrades, sowie die Verleihung des im ungarischen HochschulG geregelten Doktorgrades.
  • Entscheidung über die Nostrifikation eines im Ausland erworbenen akademischen Grades;
  • Erstellung eines Gutachtens für den Senat über jene Personen, die für die Verleihung des Titels Ehrendoktor (doctor honoris causa) vorgeschlagen werden;
  • Vorschläge an den Senat über die Höhe der Studiengebühr der Doktorschule;
  • Vorschläge für die Modifizierung der Ordnung des Doktorstudiums sowie der Geschäftsordnung des Doktorenrates der Universität und der Studienordnung;
  • Vergabe der staatlichen Stipendien sowie der staatlich subventionieren Studienplätze;
  • Einleitung und Durchführung von Aberkennungsverfahren.
DoktorandInnenvertretung an der Andrássy Universität Budapest und in der Landesvertretung der DoktorandInnen in Ungarn (DOSZ)

Die Position der DoktorandInnenvertretung an der Andrássy Universität Budapest wird von Beáta Márkus, Doktorandin im Teilprogramm Geschichte, ausgeübt.

Die DoktorandInnenvertretung dient einerseits der Kommunikation zwischen Universität bzw. Leitung der Doktorschule und den DoktorandInnen. Andererseits hat sie die Förderung der Kommunikation unter den DoktorandInnen, die Bündelung von deren Interessen und die Unterstützung von Eigeninitiativen von Seiten der DoktorandInnen zum Ziel.

Bei Fragen, Anregungen, Lob und Kritik steht Beáta Márkus gerne per E-Mail zur Verfügung.

Kontakt: dok.vertretung(at)andrassyuni.hu

 

Vetreter der AUB-DoktorandInnen in der Landesvertretung der DoktorandInnen in Ungarn (DOSZ)

Roland Menyes (roland.menyes(at)andrassyuni.hu)

 

Fachausschüsse an der Doktorschule

Die Fachausschüsse haben insbesondere folgende Aufgaben:

  1. a) Empfehlungen in Anrechnungsangelegenheiten
  2. Unterstützung der Leiterin/des Leiter der Doktorschule bei der Vorbereitung von Rigorosen und Verteidigungen
  3. Nominierung von Fachvertretern für Kommissionen der Doktorschule
  4. Nominierung von Lehrkräften für das jeweilige Fachprogramm der Doktorschule
  5. Überprüfung der Voraussetzungen für Nostrifikationsverfahren gemäß HochschulG

(Gemäß der Ordnung des Doktorstudiums, §7)

Fachausschüsse der Doktorschule der AUB:*

  • Geschichtswissenschaft
    • Internes Mitglied 1: Mag. et Dr. phil. Dr. phil. habil. Georg Kastner
    • Internes Mitglied 2: Prof. Dr. Dieter Anton Binder
    • Vertreter (intern): Dr. Ursula Mindler, Dr. Richard Lein
    • Externes Mitglied: Doz. Dr. Wolfgang Müller
  • Politikwissenschaft
    • Internes Mitglied 1: Prof. Dr. Ellen Bos
    • Internes Mitglied 2: Prof. Dr. Hendrik Hansen
    • Vertreter (intern): Dr. Zoltán Tibor Pállinger
    • Externes Mitglied: Prof. Dr. Peter Filzmaier
  • Rechtswissenschaft
    • Internes Mitglied 1: Prof. Dr. Michael Anderheiden
    • Internes Mitglied 2: Prof. Dr. Christian Schubel
    • Externes Mitglied: Prof. Dr. István Szabó
    • Vertreter (extern): Dr. Komáromi László
  • Wirtschaftswissenschaft
    • Internes Mitglied 1: Prof. Dr. Martina Eckardt
    • Internes Mitglied 2: Prof. Dr. Stefan Okruch
    • Externes Mitglied:
    • Vertreter (intern): Dr. Jörg Dötsch
    • Vertreter (intern): Dr. Felix Piazolo

*Je drei Vertreterinnen/Vertreter der an der Doktorschule gelehrten Wissenschaftszweige (Staats- und Rechtswissenschaften, Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften), wovon jeweils eine/ein Vertreterin/Vertreter nicht an der AUB tätig sein darf (externe/externer Vertreterin/Vertreter) bilden jeweils den Fachausschuss der jeweiligen Wissenschaftsdisziplin. Die Wahl ist in der Geschäftsordnung des Doktorenrates der Universität geregelt.

Stammmitglieder der Doktorschule

Gemäß 3. § (1) der Regierungsverordnung 33/2007. (III. 7.) müssen die ungarischen Doktorschulen durch sogenannte Stammmitglieder gegründet werden. Stammmitglieder sind an der Universität hauptberuflich tätige Professoren. In interdisziplinären Doktorschulen muss jedes Fachgebiet durch drei Stammmitglieder vertreten sein.

Politikwissenschaft

Geschichte

Rechtswissenschaft

Wirtschaftswissenschaft

BetreuerInnen an der Doktorschule

Die Themenleiter sind DozentInnen, die über die wissenschaftliche Qualifikation zur Betreuung von Doktoranden verfügen. Die von den ThemenleiterInnen angebotenen Dissertationsthemen werden vom Doktorenrat gebilligt und ausgeschrieben. Sie betreuen die Dissertationen der DoktorandInnen. 

Eine Übersicht zu den BetreuerInnen und Themen finden Sie hier.

Forschungsfelder bzw. Dissertationsthemen an der Doktorschule im Detail

Um den Ph.D.-Grad erwerben zu können, fertigen die DoktorandInnen neben ihrem Studium an der Doktorschule eine Doktorarbeit an. Dabei werden Sie von einem Doktorvater oder einer Doktormutter (gegebenenfalls auch von mehreren Doktorvätern oder Doktormüttern) betreut. Dies sichert die wissenschaftliche Qualität der Arbeiten.

Die Doktorschule der AUB basiert unter dem Leitthema „Die Zukunft Mitteleuropas in der Europäischen Union” auf sieben Forschungssäulen. Zu den einzelnen Säulen bieten die ThemenleiterInnen und BetreuerInnen der AUB mögliche Dissertationsthemen an. Dies schließt aber nicht aus, dass weitere, von den BewerberInnen vorgeschlagene und/oder mit externen BetreuerInnen vereinbarte Themen in die Liste aufgenommen werden.

1. Minderheiten in Mittel- und Osteuropa (Geschichte, Politik, Recht, Wirtschaft)

  • Minderheiten zwischen historischem Befund, kulturanthroplogischem Intresse und staatlicher Normierung (Prof. Dr. Dieter Anton Binder)
  • Nationalstaaten und nationale Minderheiten in Mittel- und Osteuropa (Prof. Dr. Arnold Suppan)
  • Die Unionsbürgerschaft: Lösung der Minderheitenproblematik? (Prof. Dr. Ulrich Hufeld)
  • Die Rolle von Minderheiten in der regionalen Wirtschaftsentwicklung: eine theoretische und empirische Analyse (Prof. Dr. Stefan Okruch)
  • Unternehmensgründungen durch Angehörige von Minderheiten - Wirtschaftliche Hemmnisse und Lösungsmöglichkeiten (Prof. Dr. Martina Eckardt)

2. Regionale Integrationsprozesse in den Donauländern (Politik, Wirtschaft)

  • Europaregionen  als Konfliktlösungsmodelle im Vergleich (Prof. Dr. Dieter Anton Binder)
  • Clusterbildung als innovationspolitische Strategie (Prof. Dr. Stefan Okruch)
  • Die grenzüberschreitende Mobilität von Arbeitskräften im Gesundheitswesen und ihre Auswirkungen auf die nationalen Gesundheitssysteme (Prof. Dr. Martina Eckardt)
  • Weisen Tochtergesellschaften ausländischer Mittelständler höhere Innovationen auf und fördern so die regionale Wirtschaftsentwicklung im Donauraum? (Prof. Dr. Martina Eckardt)

3. Genese und Wandel politischer und ökonomischer Insitutionen in Mittel- und Osteuropa (Politik, Wirtschaft)

  • Europäische Strukturfonds und deren Implementierung in neuen Mitgliedstaaten (Dr. Jürgen Dieringer)
  • Parteiensysteme und Wahlverhalten in Mittel- und Osteuropa (Dr. Jürgen Dieringer)
  • Politische Systeme in Mittel- und Osteuropa (Dr. Jürgen Dieringer)
  • E-Nachbarschaften – Ein Mittel demokratischer Partizipation? (Dr. Pállinger Zoltán)
  • Qualität durch Partizipation? Die Möglichkeit des Einsatzes direktdemokratischer Verfahren zur Überwindung der Politikverdrossenheit in Ungarn (Dr. Pállinger Zoltán)
  • Neue Ansätze zur Bestimmung von Demokratiequalität in neuen Demokratien (Dr. Pállinger Zoltán)
  • Politische Elite und Demokratisierung: Die Performanz der ungarischen  Politischen Elite seit dem Systemwechsel (Dr. Pállinger Zoltán)
  • Politische Elite und Direkte Demokratie in Ungarn (Dr. Pállinger Zoltán)
  • Genese und Entwicklung der neuen Verfassungen und Regierungssysteme in Mittel- und Osteuropa (Prof. Dr. Ellen Bos)
  • Genese und Entwicklung der Parteien und Parteiensysteme in Mittel- und Osteuropa (Prof. Dr. Ellen Bos)
  • Rechtsimporte (legal transplants) und wirtschaftliche Entwicklung: eine institutionenökonomische Analyse (Prof. Dr. Stefan Okruch)
  • Effektive Kontrolle staatlicher Finanzpolitik durch Rechnungshöfe? (Prof. Dr. Martina Eckardt)

4. Prozesse der Demokratisierung und die Qualität der neuen Demokratien in Mittel- und Osteuropa (Recht, Politik)

  • Europäische Strukturfonds und deren Implementierung in neuen Mitgliedstaaten (Dr. Jürgen Dieringer)
  • Politische Kultur in Transformationsgesellschaften (Dr. Jürgen Dieringer)
  • Parteiensysteme und Wahlverhalten in Mittel- und Osteuropa (Dr. Jürgen Dieringer)
  • Politische Systeme in Mittel- und Osteuropa (Dr. Jürgen Dieringer)
  • E-Nachbarschaften – Ein Mittel demokratischer Partizipation? (Dr. Pállinger Zoltán)
  • Neue Ansätze zur Bestimmung von Demokratiequalität in neuen Demokratien (Dr. Pállinger Zoltán)
  • Politische Elite und Direkte Demokratie in Ungarn (Dr. Pállinger Zoltán)
  • Qualität durch Partizipation? Die Möglichkeit des Einsatzes direktdemokratischer Verfahren zur Überwindung der Politikverdrossenheit in Ungarn (Dr. Pállinger Zoltán)
  • Demokratiegewähr und Entparlamentarisierung in der Europäischen Union (Prof. Dr. Ulrich Hufeld)
  • Probleme der Demokratisierung und demokratischen Konsolidierung in Mittel- und Osteuropa (Prof. Dr. Ellen Bos)
  • Genese und Entwicklung der neuen Verfassungen und Regierungssysteme in Mittel- und Osteuropa (Prof. Dr. Ellen Bos)
  • Genese und Entwicklung der Parteien und Parteiensysteme in Mittel- und Osteuropa (Prof. Dr. Ellen Bos)
  • Good Governance und „economics of atmosphere“: eine institutionenökonomische Analyse (Prof. Dr. Stefan Okruch)
  • Ist Wettbewerb zwischen Gebietskörperschaften ein geeignetes Instrument zur Erhöhung der Qualität wirtschaftspolitischer Entscheidungen in den Ländern Mittel-Osteuropas? (Prof. Dr. Martina Eckardt)

5. Die regionale Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik der EU (Geschichte, Recht, Politik, Wirtschaft)

  • Die Erweiterung der EU und der NATO (Prof. Dr. Arnold Suppan)
  • Die Grenzen Europas und die europäische Nachbarschaftspolitik als Stabilisierungsinstrument (Dr. Jürgen Dieringer)
  • Verrechtlichung der Außenpolitik in der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) (Prof. Dr. Ulrich Hufeld)
  • Nachbarschafts- und Erweiterungspolitik der Europäischen Union (Prof. Dr. Ellen Bos)

6. Die Außenpolitik der mittel- und osteuropäischen Länder (Politik, Wirtschaft, Geschichte, Recht)

  • Der ungeliebte Mitteleuropadiskurs in den 1980er Jahren (Prof. Dr. Dieter Anton Binder)
  • Die Außenpolitik der mitteleuropäischen Länder im 20. Jahrhundert (Prof. Dr. Arnold Suppan)
  • Außenpolitik der Ukraine, Russlands, Polens nach 1989/90 (Prof. Dr. Ellen Bos)

7. Mitteleuropäische Identitäten (Geschichte, Politik, Recht, Wirtschaft)

  • Musikalische Zitate, literarische Bilder und die Erziehung zur Nation in Mitteleuropa (Prof. Dr. Dieter Anton Binder)
  • Der Umgang mit dem Privateigentum - ein mitteleuropäisches Defizit (Prof. Dr. Dieter Anton Binder)
  • Mitteleuropäische Identitäten (Prof. Dr. Arnold Suppan)
  • Das ungarische Gesellschaftsrechtgesetz von 1840 (GA XVIII/1840): Entstehung, Bedeutung und Einfluss auf die handelsrechtlichen Kodifikationsbemühungen im Deutschen Bund (Prof. Dr. Christian Schubel)
  • Das ungarische GmbH-Gesetz aus dem Jahre 1930, unter besonderer Berücksichtigung der gesellschaftlichen Diskussionsprozesse im Gesetzgebungsverfahren (Prof. Dr. Christian Schubel)
  • Das ungarische Gesetz über die Wirtschaftsgesellschaften aus dem Jahr 1988: Entstehung, Bedeutung, Ausstrahlung auf die Transformationsprozesse in anderen Staaten (Prof. Dr. Christian Schubel)
  • Die These “Lateinische Gewinner vs. Orthodoxe Verlierer“: Wie wirken Identitäten auf die Wirtschaftsentwicklung (Prof. Dr. Stefan Okruch)
Bisherige AbsolventInnen des Ph.D.-Programms
2017-5 Juni 2017 2017-7
 
 
 
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