Interesse an einem Studium?

Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften (LL.M.)

Das LL.M.-Programm „Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften“ beruht in inhaltlicher Hinsicht auf einem „Drei-Säulen-Modell“: Erstens will es vertiefte Kenntnisse des Europarechts in dessen ganzen Breite vermitteln und in wichtige Bereiche des internationalen Rechts einführen. Zweitens sollen die Studierenden über die Rechtsvergleichung an andere Rechtsordnungen herangeführt werden – der Schwerpunkt liegt insoweit auf dem Beitrittsraum und bei der Umsetzung gemeinschaftsrechtlicher Vorgaben. Drittens ist das Studienprogramm interdisziplinär ausgelegt, wobei es neben der Rechtswissenschaft vor allem um die politikwissenschaftliche Analyse der zunehmenden politischen und rechtlichen Integration der EU-Mitgliedstaaten geht; den Teilnehmern ist es aber auch möglich, hier einen persönlichen Schwerpunkt bei der Kultur-, Geschichts- und Wirtschaftswissenschaft zu setzen.

Das Programm legt gleichermaßen Wert auf wissenschaftliche Fundierung wie auf Praxisrelevanz und Aktualität. Es zielt auf die Ausbildung von europäisch geprägten Juristen, die in Anwaltschaft, in der Wirtschaft oder aber in der öffentlichen Verwaltung ein entsprechendes Betätigungsfeld für sich finden können. Der Blick auf die Absolventen bestätigt, dass dieses Konzept erfolgreich ist: Viele Absolventen sind heute für grenzüberschreitend agierende Anwaltskanzleien und Unternehmen tätig, andere arbeiten in mitgliedsstaatlichen, europäischen und internationalen Behörden, mindestens ein Viertel von ihnen hat hierbei den Sprung in eine andere Rechtsordnung gewagt. Das Studium befähigt und motiviert zudem zur wissenschaftlichen Arbeit – ca. 30 % der AbsolventInnen haben bislang ein Promotionsprojekt in Angriff genommen, eine erfreuliche Anzahl von ihnen auch bereits erfolgreich abgeschlossen.

Der LL.M.-Studiengang eröffnet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich aus einem breiten Fächerangebot, ein individuelles Programm zusammenzustellen, wobei lediglich zwei Punkte zu beachten sind: Wenigstens zwei Drittel der benötigten Kreditpunkte sind in juristischen Lehrveranstaltungen zu erwerben. Alternativ können die Teilnehmer ihr LL.M.-Studium aber auch in einer der beiden Spezialisierungsrichtungen „Internationales Unternehmensrecht: Schwerpunkt Ostmitteleuropa“ und „Internationale und Europäische Verwaltung“ absolvieren. Hierbei handelt es sich um modularisierte Studienangebote mit klarem Profil, die den Studierenden die Möglichkeit eröffnen, ihrem Studium einen deutlichen unternehmensrechtlichen oder einen staats- und verwaltungsrechtlichen Schwerpunkt zu geben.

Bei dem Studium handelt es sich grundsätzlich um ein zweisemestriges Präsenzprogramm, das im Wintersemester jeweils Anfang September und im Sommersemester Mitte Februar beginnt. Allen Teilnehmern, die ihre Magisterarbeit bis Ende Mai des folgenden Jahres eingereicht und sämtliche Leistungsanforderungen erfolgreich bewältigt haben, ist einen Abschluss des gesamten Verfahrens bis Ende Juni möglich, also innerhalb von nur 10 Monaten. Ein solcher Studienplan ist zweifellos sehr anspruchsvoll, konnte aber bereits von einer ganzen Reihe von Absolventen realisiert werden. Es ist jedoch auch möglich, die Magisterarbeit erst nach der Bewältigung des normalen Studienbetriebes anzufertigen.

Darüber hinaus wird der Studiengang in einem speziellen Zuschnitt angeboten, der es berufstätigen Juristen aus dem Großraum Budapest ermöglicht, innerhalb von vier Semestern neben ihrer beruflichen Tätigkeit ein europarechtliches Aufbaustudium absolvieren und einen inter­national anerkannten LL.M.-Abschluss erwerben. Die berufstätigen Teilnehmer müssen 3 Semester lang durchschnittlich 7 – 9 Unterrichtsstunden pro Woche besuchen, die grundsätzlich in der Zeit von 15.45 bis 19.30 Uhr angeboten werden; hinzu kommt eine Blockveranstaltung pro Semester. Für diejenigen, deren Studium staatlich finanziert wird, muss das Diplom bis zum Ende des 3. Semesters vorhanden sein.

Darüber hinaus kann der Ablauf des Studiums auch mit Hilfe eines individuellen Studienplans an die konkreten persönlichen Bedin­gungen angepasst werden.

Den Abschluss des LL.M.-Studiums bildet jeweils die Anfertigung und Verteidigung einer Magisterarbeit mit einem Umfang von ca. 40 - 50 Seiten zu einem selbst gewählten Thema.

LL.M.-Spezialisierung „Internationale und Europäische Verwaltung“

Diese Spezialisierungsrichtung des LL.M.-Programms „Vergleichende Staats- und Rechts­wissenschaften“ will Studierende vor allem auf Tätigkeiten in mitgliedsstaatlichen Behörden mit starkem Europarechtsbezug sowie in europäischen und internationalen Einrichtungen vorbereiten. Sie konzentriert sich daher zum einen auf diejenigen Bereiche des Europarechts, die das Öffentliche Recht betreffen, insbesondere auf das Europäische Verwaltungsrecht. Zum anderen vergleicht sie das Verfassungs- und Verwaltungsrecht ausgesuchter Mitgliedsstaaten. Die Veranstaltungen des Programms lassen sich grund­sätzlich drei Bereichen zuordnen: den Basis- und den Fachmodulen sowie dem Wahlbereich.

Mit den Lehrveranstaltungen der Basismodule soll eine Grundlage für die spezielle fachspezi­fische Vertiefung bereitet werden. Das Modul „Integration“ möchte ein inhaltliches und methodisches Fundament für die Behandlung diverser Einzelthemen liefern. Schwerpunkt des Moduls „Binnenmarkt“ bildet die Beschäftigung mit den Grundfreiheiten und anderen wichtigen rechtlichen Rahmen­bedingungen des Europäischen Binnenmarktes, welche dann in verschieden Fachver­anstal­tungen aufgegriffen und vertieft wird.

Die Veranstaltungen des Fachmoduls „Staats- und Verfassungsrecht“ vertiefen den Verfassungsvergleich und behandeln speziell die Fragen des Minderheitenrechts. Der Verfassungsvergleich stellt ausgewählte Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten unter dem leitenden Gesichtspunkt des Verfahrens und der Grenzen der weiteren europäischen Integration einander gegenüber. Auch werden die unterschiedlichen Ausprägungen einzelner Verfassungsinstitute wie „Rechtsstaatlichkeit“, „Demokratie“, „Menschenwürde“ vor der Frage gemeineuropäischer Werte verglichen. Das Staatsangehörigkeits-, Fremden- und Minderheitenrecht ist ein Beispiel dafür, wie die Probleme von Einheit und Vielfalt in der Europäischen Union, der Inklusion und der Exklusion innerhalb ausgewählter Mitgliedstaaten gelöst werden. Dabei werden sowohl die staats- und verwaltungsrechtlichen Regelungen als auch die Bezüge zum Völker- und Europarecht berücksichtigt.

Auch das Fachmodul „Verwaltungsrecht“ besteht aus systematischen, rechtsvergleichenden und sozialwissenschaftlichen Teilen. Im Zentrum steht das „Europäische Verwaltungsrecht“. Hier wird zunächst die Systematik des Europäischen Verwaltungsrechts mit den Rechtsgrundlagen der Europäischen Verwaltung, der Verwaltungsorganisation und dem Verwaltungsverfahren sowie den Verfahrensprinzipien dargestellt. Da die Hauptlast der Verwaltung des Europarechts von den Mitgliedstaaten getragen wird, bedarf es auch hier eines exemplarischen Vergleichs der Verwaltungsrechtsordnungen einzelner Mitgliedstaaten. Dies wird schwerpunktmäßig für einige osteuropäische Staaten noch vertieft. Ausgewählte Referenzgebiete des Besonderen Europäischen Verwaltungsrechts werden vorgestellt. Wie funktioniert jedoch Verwaltung tatsächlich? Wie ist ihre Organisation sinnvoll aufgebaut? Wie trifft sie ihre Entscheidung. Das sind die behandelten Fragen der Europäischen Verwaltungswissenschaft.

Das Fachmodul „Völkerrecht“ bietet Veranstaltungen zum „Recht der Internationalen Organisationen“, zum europäischen Menschenrechtsschutz und zur „Geschichte des Völkerrechts und der internationalen Beziehungen“. Es werden die Aufgaben, Struktur und Funktionsweise wichtiger Internationaler Organisationen wie der Vereinten Nationen, der OSZE, der NATO, des Europarats und im Rahmen der NGO etwa des IKRK untersucht. Die Grundrechtsordnungen sowohl der EU als auch der europäischen Staaten werden maßgeblich von der Europäischen Menschenrechtskonvention EMRK überformt und geprägt. Staats- und verwaltungsrechtliche Regelungen müssen sich an der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte EGMR messen lassen, weshalb sich eine vertiefte Auseinandersetzung mit einigen „leading cases“ aufdrängt. Schließlich kann die Geschichte der diversen völkerrechtlichen Institutionen und Organisationen im Rahmen einer eigenen historischen Veranstaltung vertieft werden.

Innerhalb sämtlicher Basis- und Fachmodule bestehen Wahlmöglichkeiten. Hinzu kommt ein umfangreicher Wahlbereich, in dem die Studierenden beim Er­werb der Kredit­punkte völlig frei sind. Sie können hier weitere Kreditpunkte in den Basismodulen oder in den Fach­modulen ihrer Spezialisierung erwerben und auf diese Weise die gewählte Spezialisierung noch deut­licher ausprägen. Sie können aber Ihre Profilierung auch gezielt abrunden bzw. individualisieren, indem Sie Fachveranstaltungen der anderen Spezialisie­rungs­richtung besuchen sowie Wahlveranstaltungen der Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften oder auch Kurse aus dem Angebot anderer Fakultäten.

Bei der Zusammenstellung der im Rahmen der Spezialisierungsrichtung „Internationale und Europäische Verwaltung“ angebotenen Veranstaltungen kann es im Verlauf der Studienjahre zu geringfügigen Modifikationen kommen.

LL.M.-Spezialisierung „Internationales Unternehmensrecht: Schwerpunkt Ostmitteleuropa“

Diese Spezialisierungsrichtung des LL.M.-Programms „Vergleichende Staats- und Rechts­wissenschaften“ will Studierende vor allem auf Tätigkeiten in grenzüberschrei­tend agierenden Anwaltskanzleien und Unternehmen vorbereiten. Sie konzentriert sich daher zum einen auf die Bereiche des Europarechts, die das Privatrecht betreffen, und zum anderen auf einen Rechtsvergleich zwischen dem deutschen Recht und den Privatrechtsordnungen der ostmitteleuropäischen Beitrittsstaaten. Die Veranstaltungen des Programms lassen sich grund­sätzlich drei Bereichen zuordnen: den Basis- und den Fachmodulen sowie dem Wahlbereich.

Mit den Lehrveranstaltungen der Basismodule soll eine Grundlage für die spezielle fachspezi­fische Vertiefung bereitet werden. Das Modul „Integration“ möchte ein inhaltliches und methodisches Fundament für die Behandlung diverser Einzelthemen liefern. Schwerpunkt des Moduls „Binnenmarkt“ bildet die Beschäftigung mit den Grundfreiheiten und anderen wichtigen rechtlichen Rahmen­bedingungen des Europäischen Binnenmarktes, welche dann in verschieden Fachver­anstal­tungen aufgegriffen und vertieft wird.

Die Veranstaltungen des Fachmoduls „Europäisches Gesellschafts- und Steuerrecht“ nähern sich dieser Thematik aus zwei unterschiedlichen Perspektiven: Während insb. bei der Ver­anstaltung „Vergleichendes GmbH-Recht: Deutschland, Ungarn, Polen“ der rechtsverglei­chende Aspekt überwiegt, beschäftigen sich die übrigen Fächer stärker mit den einschlägigen Regelungen des Gemeinschaftsrechts und deren Auswirkungen auf die verschiedenen mit­gliedsstaatlichen Rechtsordnungen. Das Fachmodul „Europäisches Privatrecht“ konzentriert sich auf die Richtlinien der Gemeinschaft zum Europäischen Verbraucherprivatrecht und deren Umsetzung in Deutschland, Ungarn sowie weiteren ausgesuchten Mitgliedstaaten. Eine breite Einführung in die verschiedenen gemeinschaftsrechtlichen Vor­schriften auf dem Gebiet des Zivilprozessrechts bieten die Veranstaltungen des Fachmoduls „Europäisches Zivilprozessrecht“; spezielle Übungen dienen dabei der Vertiefung des Stoffes.

Innerhalb sämtlicher Basis- und Fachmodule bestehen Wahlmöglichkeiten. Hinzu kommt ein umfangreicher Wahlbereich, in dem die Studierenden beim Er­werb der Kredit­punkte völlig frei sind. Sie können hier weitere Kreditpunkte in den Basismodulen oder in den Fach­modulen ihrer Spezialisierung erwerben und auf diese Weise die gewählte Spezialisierung noch deut­licher ausprägen. Sie können aber Ihre Profilierung auch gezielt abrunden bzw. individualisieren, indem Sie Fachveranstaltungen der anderen Spezialisie­rungs­richtung besuchen sowie Wahlveranstaltungen der Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften oder auch Kurse aus dem Angebot anderer Fakultäten.

Bei der Zusammenstellung der im Rahmen der Spezialisierungsrichtung „Internationales Unternehmensrecht: Schwerpunkt Ostmitteleuropa“ angebotenen Veranstaltungen kann es im Verlauf der Studienjahre zu geringfügigen Modifikationen kommen.

Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften (LL.M.): Aufnahmevoraussetzungen

Allgemeine Aufnahmevoraussetzungen

  • sehr gute Deutschkenntnisse im Wort und Schrift (Es ist ein Nachweis der Sprachkenntnisse auf dem Niveau C1 vorzulegen; im Ausnahmefall kann ein Nachweis über das Niveau B2 akzeptiert werden, sofern bis zum Erhalt des Absolutoriums das Niveau C1 nachgewiesen wird.)
  • Englischkenntnisse
  • Erfolgreiches Auswahlgespräch

Aufnahmevoraussetzungen für das LL.M.-Programm Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften

Eine erfolgreiche Bewerbung für das LL.M.-Programm Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften setzt die Erfüllung der folgenden Voraussetzungen voraus: BewerberInnen müssen bereits über einen juristischen Abschluss auf universitärem Niveau sowie sichere Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen. Die BewerberInnen müssen in der Lage sein, den Studienwunsch in einem ausführlichen Motivationsschreiben zu erläutern. Schließlich wird mit den BewerberInnen ein persönliches Auswahlgespräch in Budapest oder Heidelberg durchgeführt. In diesem Gespräch sollen die Beweggründe für das Studium an der AUB als auch die akademischen Hintergründe sowie die beruflichen Ziele nochmals hinterfragt und die sprachlichen Fähigkeiten überprüft werden.

Bewerbungsfristen und Studienbeginn

Bewerbungsfristen für das WiSe 2017/18

  • Masterstudiengänge (Bewerbungsfrist für Ungarn via felvi.hu): 15. Februar 2017
  • Masterstudiengänge (Bewerbungsfrist für Ausländer): 30. Juni 2017
  • Aufbaustudiengänge: 30. Juni 2017
  • Ph.D.-Programm: 19. Mai 2017

Die Aufnahmeprüfungen werden zwischen dem 24. April und dem 7. Juli 2017 stattfinden (für BewerberInnen über felvi.hu): Für alle anderen BewerberInnen (Ausländer) sind auch spätere Termine möglich (Termine werden zeitnah nach der Bewerbung bekanntgegeben).

Bewerbungsfristen für das SoSe 2018

  • Masterstudiengänge (Bewerbungsfrist für Ungarn via felvi.hu): 15. November 2017
  • Masterstudiengänge (Bewerbungsfrist für Ausländer): 15. November 2017
  • Aufbaustudiengänge: 15. November 2017
  • Ph.D.-Programm: Wird zeitnah bekanntgegeben.

Nächster Studienbeginn

Februar 2017 (Sommersemester 2017)

September 2017 (Wintersemester 2017/18)

Ausnahme: Das Studium im Doppelmasterprogramm mit der Universität Leipzig und der Universität Passau kann immer nur zum Wintersemester aufgenommen werden.

Bewerbungsverfahren

Bewerbungsverfahren

Für die Master-Studiengänge (Master in Europäischer und Internationaler Verwaltung; Master in International Economy and Business; Master in Internationalen Beziehungen; Master in Mitteleuropäischer Geschichte; Master in Kulturdiplomatie (Mitteleuropäischen Studien - Diplomatie); LL.M. in Vergleichenden Staats- und Rechtswissenschaften; Master in Management and Leadership):

Für den postgradualen Studiengang Donauraum Studien:

Alle BewerberInnen - sowohl UngarInnen, die in Ungarn einen ständigen Wohnsitz haben, als auch außerhalb des ungarischen Staatsgebiets lebende UngarInnen und Ausländer, die einen postgradualen Studiengang aufnehmen möchten, senden bitte ihre Bewerbungsunterlagen (siehe oben) an: Andrássy Universität Budapest, Pollack Mihály tér 3., H-1088 Budapest

Für den Studiengang Management and Leadership (M.A.):

Für den Studiengang Management and Leadership (M.A.) gilt abweichend von der oben genannten Regelung, dass zusammen mit den oben genannten Bewerbungsunterlagen ein aussagekräftiges Exposé (ca. 4 Seiten) einzureichen ist, das neben der Motivation insbesondere,

  • die fachlichen und außerfachlichen Interessensschwerpunkte der Bewerberin/des Bewerbers,
  • ein zukünftiges wissenschaftliches, gesellschaftliches oder unternehmerisches Projekt der Bewerberin/des Bewerbers,
  • den Bezug der Bewerberin/des Bewerbers zu einem Studium in Mittelosteuropa,
  • die Erwartungen und Ziele der Bewerberin/des Bewerbers in Bezug auf den Studiengang

darlegen soll. Neben dem Exposé ist KEIN zusätzliches Motivationsschreiben erforderlich.

Allgemeine Hinweise zur Aufnahmeprüfung

Mit dem Einsenden des Anmeldeformulars erklären die BewerberInnen die Absicht, an dem Aufnahmeverfahren der Andrássy Universität Budapest teilzunehmen. Die Andrássy Universität Budapest organisiert individuelle Aufnahmeprüfungen, diese laufen NICHT zentral durch das ungarische Bildungsamt.

Das Aufnahmeverfahren erfolgt bis zum Studienbeginn des nächsten Semesters kontinuierlich. Genaue Termine werden den BewerberInnen schriftlich mitgeteilt.

Studiengebühren

Die Studiengebühr für Studierende in den Master- und Aufbaustudiengängen an der AUB beträgt ab dem Wintersemester 2016 HUF 280.000 oder EUR 900* pro Semester.

Die Studiengebühr für Studierende im Ph.D.-Programm an der AUB beträgt ab dem Wintersemester 2016 HUF 165.000 oder EUR 531* pro Semester.

In jedem Studiengang stehen auch staatlich finanzierte Studienplätze zur Verfügung. Weitere Informationen unter felvi.hu.
Weitere Informationen finden Sie auch in der Gebührenordnung.

Die Entrichtung der Studiengebühren erfolgt durch Überweisung.

*Offizieller Wechselkurs der Ungarischen Nationalbank (MNB), Stichtag 30.11.2016: 1 EUR = 310,99 HUF

2017-1 2017 Februar 2017-3
 
 
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