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Klarstellung über den rechtlichen Status der Andrássy Universität Budapest

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Die Andrássy Gyula Deutschsprachige Universität Budapest (Andrássy Universität Budapest, AUB) ist trotz ihrer Unterrichts- und Forschungssprache eine ungarische, nach dem ungarischen Recht gegründete, ausschließlich in Ungarn ansässige private (nichtstaatliche) Hochschuleinrichtung. Träger der AUB ist die ungarische “Öffentliche Stiftung für die Deutschsprachige Universität Budapest”. Insgesamt wird sie von fünf Partnerländern gefördert (Ungarn, Bundesrepublik Deutschland, Freistaat Bayern, Land Baden-Württemberg, Republik Österreich).

Als ungarische Universität erfolgte die institutionelle Akkreditierung der AUB nach dem ungarischen Recht durch die Ungarische Akkreditierungskommission (MAB), zuletzt durch den Beschluss MAB Nr. 2012/7/V/1. Ebenfalls ist die Universität im Register des Bildungsamtes als ungarische Hochschuleinrichtung registriert. Des Weiteren sind alle Studiengänge der AUB nach den ungarischen Rechtsvorschriften akkreditiert. Deshalb ist die AUB von der am 4. April 2017 vom ungarischen Parlament angenommenen Änderung des ungarischen Hochschulgesetzes nicht betroffen.

Daneben hat die Akkreditierungskommission der baden-württembergischen Evaluationsagentur “evalag” 2013 das interne Qualitätssicherungssystem in Studium und Lehre der Andrássy Universität Budapest in Anlehnung an die Kriterien der Systemakkreditierung positiv begutachtet und bis 2019 akkreditiert. Gegenstand einer Systemakkreditierung durch “evalag” ist jedoch ausschließlich das interne Qualitätssicherungssystem einer Hochschule im Bereich von Studium und Lehre. Aufgrund dieser Akkreditierung können keine Abschlüsse nach deutschem Recht vergeben werden.

Für die Vergabe von Abschlüssen gilt ausschließlich das ungarische Recht bzw. die ungarische Akkreditierung. Die AbsolventInnen erhalten von der AUB somit ausschließlich ungarische Abschlüsse; einzig in den Doppelmasterprogrammen, die zurzeit mit den Universitäten Passau und Leipzig durchgeführt werden, erhalten sie zusätzliche Abschlüsse von den o.g. Universitäten.

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