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LehreLehre von Dr. Zoltán Tibor Pállinger Lehrveranstaltungen im laufenden Semester Veranstaltungen im Wintersemester 2011/ 12
Veranstaltungen im Sommersemester 2011
Veranstaltungen im Wintersemester 2010
Hinweise: MA IEB = Master International Economy and Business MA IB = Master Internationale Beziehungen */** vierzehntägig, * = ungerade Woche, ** = gerade Woche Lehrprogramm und -inhalte Es werden folgende Lehrveranstaltungen gehalten: Die Fachbeschreibungen finden Sie hier: Politische Theorie I Anhand aktueller Diskussionen sollen einige zentrale Konzepte der modernen politischen Theorie vertieft werden. Dabei wird allerdings nicht ein vollständiger Überblick, sondern eine thematische Vertiefung angestrebt. In einem ersten Schritt soll die Relevanz der behandelten Themenbereiche für die politische Praxis verdeutlich werden. In einem zweiten Schritt werden die Hauptlinien der Diskussion dargelegt. In einem dritten Schritt sollen die Studierenden schliesslich eigene Positionen zu den angesprochenen Themen entwickeln. Ziele: Die Studierenden
Politische Theorie II Im letzten Vierteljahrhundert hat die Zahl der demokratisch regierten Staaten in bedeutendem Ausmass zugenommen. Vor dem Hintergrund dieses Phänomens wurde in der Politischen Theorie das Phänomen der Demokratie kritisch reflektiert. Während die traditionellen Konzepte von einem stark territorialen Bezug der Demokratie ausgehen, gilt es im Zeitalter der Globalisierung, das Verhältnis von Individuum und gemeinschaftlicher Herrschaftsausübung in einem universellen Rahmen neu zu denken. Ausgehend von der Grundfragen der politischen Anthropologie, wird das Verhältnis von Individuum und politischer Gemeinschaft (Staat, Internationale Organisationen, etc.) erörtert. Die Studierenden lernen die normativen Grundfragen, die das Verhältnis von Individuum und politischer Gemeinschaft im Zeitalter der Globalisierung betreffen, kennen. Sie werden in die Lage versetzt, die Relevanz der Fragestellungen für die Politik sowie im nationalen als auch internationalen Rahmen aufzeigen und das vorhandene Theorieangebot auf seine Praxisrelevanz hin kritisch zu bewerten. Diese Auseinandersetzung soll helfen, die eigene Position der Studierenden zu klären und theoretisch zu fundieren. Ziele: Die Studierenden:
Europäische Governance II Die komplexen internationalen Probleme lassen sich nicht mehr nationalstaatlich und obrigkeitlich lösen, sondern die bedingen das Zusammenwirken staatlicher und nicht-staatlicher, nationaler sub- und supranationaler Akteure. Die EU hat sich seit den 1970er Jahren als wichtiger externer Akteur im Rahmen der Dritten und vierten "Welle der Demokratisierung" etabliert. In diesem Seminar werden die unterschiedlichen Konzeptionen und Instrumente der internen und Demokratieförderung durch die EU vorgestellt und im Hinblick auf ihre Funktionalität durchleuchtet. In diesem Zusammenhang werden auch die europäischen Erfahrungen schlisslich in einem kurzen Vergleich mit den amerikanischen gegenübergestellt, um Gemeinsamkeiten und Differenzen herauszuarbeiten. Im Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses steht das Zusammenwirken unterschiedlicher Akteure (EU, Staaten, Unternehmen, Civil Society, NGOs etc), mit dem Ziel, Erfolgskriterien für eine erfolgreiche Demokratisierungspolitik (seitens der EU) zu erarbeiten. Ziele: Die Studierenden
Politische Eliten im weltweiten Vergleich Das Seminar führt in die Elitenforschung ein. Gestützt auf eine theoretische Einführung werden die wichtigsten Konzepte, Grundfragen und Diskussionen vorgestellt. Darauf aufbauend werden anhand von Fallbeispielen die Elitensysteme ausgewählter Staaten näher untersucht. Ziele: Die Studierenden
Politische Entscheidungsprozesse: Direkte Demokratie In diesem Kurs werden im Zusammenspiel von Vorträgen/ Gastvorträgen und Seminarteilen die theoretischen Grundlagen und die aktuellen Forschungsfragen der direkten Demokratie erarbeitet. Darauf gestützt wird die Theorie und Praxis der direkten Demokratie in ausgewählten politischen Systemen (Schweiz, Liechtenstein, Ungarn und USA (insbes. Kalifornien), und Europa) erarbeitet. Ziele: Die Sudierenden
Ideengeschichte Es werden die grundlegenden Aspekte des europäischen politischen Denkens im Überblick vermittelt. Ausgehend von der Auseinandersetzung mit Quellentexten wird die Anwendung der ideengeschichtlichen Methoden und Herangehensweisen erarbeitet. Dabei stehen die Entwicklung dieser Ideen und die Herausarbeitung ihrer Relevanz für die heutige politische und politikwissenschaftliche Diskussion im Zentrum des Erkenntnisinteresses. Ziele: Die Studierenden
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