Aktuelles
Nachrichten Archiv Pressemitteilungen Andrássy Nachrichten Andrássy-Newsletter Veranstaltungen Universität
Für Studierende
Für Studieninteressierte
Finanzierung und Stipendien
Forschung
Bibliothek
Stellenangebote
Kontakt
 
ETN-Elektronisches Studienverwaltungssytem
 
 
 
Unterstützen Sie die Tätigkeit des 
AUB-Alumni-Vereins!

   

 

25.03.2015

„In der Mundart bleiben wir zu Hause“ - Gespräch mit Angela Korb an der AUB

Am 12. März wurde in der Österreichbibliothek „György Sebestyén“ ein Gespräch mit der bekannten ungarndeutschen Dichterin, Angela Korb geführt. Moderatorin des Nachmittags war Dr. Orsolya Lénárt, Oberassistentin der Fakultät Mitteleuropäische Studien. Sie stellte die in Fünfkirchen/ Pécs geborene und in einem kleinen Ort in der Braunau aufgewachsene Autorin vor. Angela Korb ist Mitarbeiterin bei der Zeitschrift „Neue Zeitung“ und dem Verein „Vudak“ (Verband Ungarndeutschen Autoren und Künstler). 2011 erhielt sie den Förderpreis des Donauschwäbischen Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg als „Anerkennung und Würdigung der Verdienste um die Erhaltung und Förderung des Kulturgutes der Donauschwaben“.

mehr >

24.03.2015

Alumniverein spendet erneut Zeitschriftenabo für Studierendenschaft

Die Auswahl der Bücherspende fiel in diesem Jahr auf L’HOMME. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtsforschung. Anlässlich der feierlichen Übergabe der diesjährigen Bücherspende durch den Alumni-Verein der AUB, vertreten durch Martin Wodraschke, bereitete eine kleine Gruppe von Studierenden und Doktorandinnen eine künstlerische sowie inhaltliche Einführung zum Thema vor.

mehr >

20.03.2015

Neue Dimensionen der generationellen Auseinandersetzung mit dem DDR-Staatssozialismus

Am 17. März 2015 lud die Fakultät für Mitteleuropäische Studien (MES) an der AUB in Kooperation mit der Fakultät für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften (VSR) zu einem Vortrag von Volker Benkert (Arizona State University) ein. Die in der von Zsófia Harsányi bestens betreuten Österreich-Bibliothek stattgefundene Veranstaltung stieß auf reges Interesse und war entsprechend gut besucht. Nach Begrüßungsworten durch die Organisatorin der Veranstaltung, Ursula Mindler-Steiner (MES), führte Prorektor Hendrik Hansen (VSR), der auch die Moderation des Abends innehatte, kurz inhaltlich in das Thema ein, indem er auf autoritäre und totalitäre Systeme Bezug nahm und die Bedeutung der Analyse von Prägungen hervorhob, welche notwendig sei, um Transformationsprozesse zu verstehen.

mehr >

13.03.2015

AUB-Doktorand Phillipp Karl im BR-Interview zu rechtsradikalen Netzaktivitäten

"Rechtsradikale Parteien und Organisationen, die in Zukunft Erfolg haben wollen, werden sich immer mehr auf Social Media konzentrieren. Das sagt der Politikwissenschaftler Philipp Karl, der an der Budapester Andrássy-Universität über rechtsradikale Netzaktivitäten forscht. In Ungarn sind extrem rechte Organisationen mit ihren Internetstrategien bereits höchst erfolgreich – insbesondere die Neonazi-Partei Jobbik, die bei den Parlamentswahlen 2014 mehr als 20 Prozent erreichte."

mehr >

07.03.2015

AUB-Rektor Masát ist nun Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaft und Künste

Prof. Dr. András Masát wurde im November 2014 zum Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaft und Künste gewählt. Die Urkunde wurde ihm am 7. März 2015 vom österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer und dem Präsidenten der Akademie, Prof. Unger im Rahmen einer Festveranstaltung überreicht.

mehr >

02.03.2015

Neues Zentrum im Donau-Institut gegründet

Das Zentrum für Demokratieforschung bündelt die politikwissenschaftliche Forschung an der Andrássy Universität Budapest (AUB). Im Rahmen der in der Forschungsstrategie der AUB definierten Schwerpunkte konzentriert sich das Zentrum auf Transformationsprozesse in der Region Mittel- und Osteuropa und auf Fragen der Europäischen Integration.

mehr >

27.02.2015

"Denn dies ist das Interesse des Landes" – Miklós Németh an der AUB

Der Spiegelsaal der Andrássy Universität Budapest (AUB) war am 26. Februar Schauplatz eines zeithistorischen Rundtischgesprächs. Bei der Vorstellung des biographischen Interviewbuchs "Denn dies ist das Interesse des Landes" von Andreas Oplatka über Miklós Németh, den Ministerpräsidenten der Wendejahre 1988 bis 1990, diskutierten der Historiker Ignác Romsics, János M. Rainer (Leiter des 56-er-Instituts) sowie der bekannte Journalist und Pressehistoriker József Martin mit den beiden Autoren. Moderiert wurde die Runde von Henriett Kovács, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der AUB.

mehr >

25.02.2015

Deutschland als Bildungs- und Wissenschaftsstandort

Am 24. Februar 2015 hielt der Leiter des Referats Deutsche Studienangebote in Europa und Zentralasien des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Dr. Andreas Hoeschen, einen Vortrag zum Thema Hochschulstandort Deutschland. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Ringvorlesung Public Diplomacy statt und wurde von der Fakultät für Internationale Beziehungen an der Andrássy Universität Budapest (AUB) organsiert.

mehr >

25.02.2015

Klios Schuld, Klios Sühne – Buchvorstellung an der AUB

Experten diskutierten bei der Vorstellung von Attila Póks Neuerscheinung unlängst über politische Wendepunkte, über Geschichtspolitik und kollektive Erinnerung im östlichen Mitteleuropa. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit zwei führenden wissenschaftlichen Einrichtungen in Budapest durchgeführt und ist ein weiteres Beispiel der erfolgreichen Kooperationen der AUB.

mehr >

23.02.2015

Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk an der AUB

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 23. Februar im Rahmen ihrer Reise nach Ungarn auch die Andrássy-Universität in Budapest besucht und ein klares Bekenntnis für die weitere Unterstützung der Universität abgegeben: "Bayern will, dass die Andrássy-Universität ihre außerordentlich erfolgreiche Arbeit fortsetzt und weiter ausbaut. Sie ist ein echtes Aushängeschild für das Zusammenwachsen Europas und eine Ausbildung über die Grenzen hinweg. Wir wollen daher die Andrássy-Universität weiter unterstützten." Merk traf auch mit Studenten zu einer Diskussion über aktuelle europäische Themen zusammen und zeigte sich beeindruckt: "Das Gespräch mit den Studenten und ihre greifbare Begeisterung für die europäische Idee haben mir deutlich gezeigt: Jeder Euro, den wir in die Andrássy-Universität investieren, ist hervorragend angelegt."

mehr >

Drucken PDF Seite weiterempfehlen
Andrássy Universität Budapest | Pollack Mihály tér 3. | H-1088 Budapest | +36 1 266 3101 | uni@andrassyuni.hu | www.andrassyuni.eu
University of National Excellence

TÁMOP-4.1.1-08/2/KMR-2009-011
TÁMOP-4.2.2/B-10/1-2010-0015